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Eigene Bücher

Hier finden Sie einen Teil der von uns veröffentlichten Bücher! Diese und weitere Bücher von uns finden Sie in unserer Versandbuchhandlung.

Unter den Fahnen Sandinos

 Ausgewählte Schriften


Carlos Fonseca war der Gründer und Führer der sandinistischen Bewegung in Nicaragua.
Diese Auswahl aus seinen Werken enthält neben scharfen Anklagen und politisch-historischen Analysen des Somoza-Regimes Aufsätze zur Strategie des politischen und militärischen Kampfes, neben Flugblättern von Fonsecas Hand Interviews mit ihm über Probleme und Chancen des nicaraguanischen Befreiungskampfes.
Aus allen Etappen des Wirkens von Fonseca wurden die jeweils wichtigsten Texte ausgewählt. Sie bieten einen lebendigen Eindruck von der Entwicklung der nicaraguanischen Revolution und unverzichtbares Hintergrundmaterial zur Geschichte der sandinistischen Bewegung.
Mit einem Vorwort von Horst-Eckhard Gross und einer Einführung über die Bedeutung von Carlos Fonseca für die sandinistische Revolution.

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Klasse – Demokratie – Aktion

 Arbeiterpartei und Organisation in den neunziger Jahren


Neue Technologien, neue soziale Bewegungen, neue Armut… Umbrüche in der Produktion und in der Gesellschaft verändern die Arbeiterklasse. Andere politische Erfahrungen und eine veränderte Lebensweise führen auch zu einem Wandel im Verhältnis der Parteien.
Für die marxistische Arbeiterpartei stellen sich neue Fragen: Wirksame Politik erfordert heute mehr Kompetenz. Lebendige Organisation braucht eine Weiterentwicklung innerparteilicher Demokratie. Flexibilität und Effektivität des Handelns verlangen eine höhere Qualität der Vorstandsarbeit. Was bedeuten diese Veränderungen für die Organisationspolitik der Kommunistischen Partei?
Das Buch ist von 1988 – aber die Fragen sind heute nicht weniger aktuell. Das Buch selbst ist ein Dokument der Parteigeschichte der DKP und der Geschichte der kommunistischen Bewegung. Aber auf der Suche nach Formen und Wegen des Klassenkampfes in unserer heutigen Gesellschaft bieten die in dem Buch diskutierten Themen zahlreiche Anknüpfungspunkte für zukünftige Diskussionen.

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Arbeiterpolitik heute

 Klasse, Krisen, Kämpfe


Das Buch enthält Beiträge der 8. Parteivorstandstagung der DKP im November 1987. Es ging dabei um den Themenschwerpunkt „Arbeiterpolitik und Fortschritt zusammendenken, technologischen Umbruch und soziale Reform zugleich bewältigen“.
Es ist also sowohl ein Dokument der Parteigeschichte der DKP, als auch der Geschichte der „Linken“ in Deutschland insgesamt. Denn nicht nur für KommunistInnen stellten und stellen sich Fragen wie:
- „Bilden die traditionellen Gruppen der Industriearbeiter weiterhin den ‚Kern‘ der Arbeiterklasse, oder geht diese Funktion an die höchstqualifizierten Beschäftigten über?
- „Ist der ‚technische Sacharbeiter‘ der Arbeitertypus der Zukunft?“
- „Wie können Spaltungen zwischen Beschäftigten und von ‚neuer Armut‘ Betroffenen aufgefangen werden?“

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Sind wir Sklaven der Natur?

 Die Inanspruchnahme der Biologie durch den Konservatismus

Das Buch ist zwar schon von 1988 aber die Fragen sind heute noch genauso aktuell wie damals. Zusätzlich fungieren die vor nun schon über 25 Jahren gegebenen Antworten heute wiederrum als historische Quellen.

„Analogien zwischen natürlichen hierarchischen Ordnungen und den gesellschaftlichen Verhältnissen gehören seit jeher zur konservativen Begründung von Herrschaft. Heute werden – vor dem Hintergrund neuer naturwissenschaftlicher Erkenntnisse – zunehmend biologistische Argumentationen dazu herangezogen. Aus der Anthropologie, der Genetik und der Soziobiologie wird Material geschöpft, um die ‚natürliche‘ Unordnung der kapitalistischen Gesellschaft, die Herrschaft von Eliten und den ‚starken Staat‘ ideologisch zur rechtfertigen.“

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Streit um die Zukunft

 Positionen und Materialien

Angenforts und Jungs Buch kann heute als Dokument der Parteigeschichte angesehen werden. Sie stellen sich hier der Reflexion über eine „immer dynamischere wissenschaftlich-technische Revolution“ und über die „darauf fußenden Veränderungen der Produktionsstruktur, der sozialen Schichtung, der Bewußtseinslage“. Hauptfrage ist aber, welche Position die DKP dazu einnimmt. Vorgestellt wird der Entwurf „Bundesrepublik 2000“.
Manches dürfte heute überholt sein, ich manchen wird sich die DKP wohl auch geirrt haben – nichtsdestoweniger bleit a) die Beschäftigung mit der Fragestellung weiterhin relevant und b) ist es auch für die Parteigeschichte nicht unerheblich, aufzuarbeiten, wie die Herausforderungen der wissenschaftlich-technischen Revolution von der Partei reflektiert wurden. Wo gibt es Verbesserungsbedarf? Das Jahr 2000 ist zwar schon lange passé aber wo wird die BRD im Jahr 2020, 2030 oder 2040 stehen?

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… der KGB ist immer dabei

 Wie Feindbilder gemacht werden

Dominierte in den Jahren nach 2001 lange Zeit vor allem der Islam (und alles, was mit ihm assoziiert wurde) als von den Herrschenden konstruiertes Feindbild, so kehrte in den letzten Jahren vermehrt wieder ein uraltes Feindbild zurück: Der Russe. Vieles was da an ideologischen Waffen aufgefahren wird ähnelt frappierend dem, was bereits im Laufe des Kalten Krieges an Propaganda gegenüber der Sowjetunion und dem realen Sozialismus insgesamt aufgefahren wurde. Wollen wir uns dem widersetzen, so kann es nur vom Vorteil sein, uns mit der Geschichte der Propaganda auseinanderzusetzen.
Dieses Buch von Hubert Reichel bietet dazu mannigfaltiges Material. Der Autor deckt hier die Absichten und die Wirkungsweise publizistischer Bedrohungslügen von Goebbels bis Geißler auf. Hintergründe der Berichterstattung zu Nicaragua, Afghanistan, Libyen, zur DDR und zur Sowjetunion werden sichtbar. Er weist nach, welche Funktionen diese Berichte in Aggressionsstrategien einnehmen. Er erläutert an Beispielen den Mechanismus der Produktion von Feindbildern – von A wie Attentat bis Z wie Zensur.

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Umbruch in der Sowjetunion

  Sowjetischen Autoren über die Umgestaltung 70 Jahre nach der Oktoberrevolution

Als das Buch „Umbruch in der Sowjetunion“ 1987 veröffentlicht wurde, konnte noch niemand ahnen, wie umfangreich der Umbruch ausfallen würde – dass er den realen Sozialismus vernichten würde. Heute kann das Buch einem Verständnis eben jener Periode dienen, in denen mittels Glasnost und Perestroika versucht wurde die Sowjetunion zu verändern. Es bietet einen authentischen Einblick in die damalige Diskussion.

Enthalten sind u. a. das vollständige Interview Michail Gorbatschows mit der „Unita“, Artikel verschiedenen sowjetischer Autoren über Veränderung des Wirtschaftsmechanismus und über neue Formen der Arbeitstätigkeit. Enthalten ist auch der Aufsatz A. Jakowlews über die Gesellschaftswissenschaften und ihre Aufgaben im Prozess der Umgestaltung.

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