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Eigene Bücher

Hier finden Sie einen Teil der von uns veröffentlichten Bücher! Diese und weitere Bücher von uns finden Sie in unserer Versandbuchhandlung.

Die ersten Jahre

 Arbeiterjugend gegen Kapitalismus, Militarismus und Krieg (1904-1919)

Wer sich heutzutage als Jugendlicher oder junger Erwachsener das Recht nicht nehmen lassen will, von einem besseren Leben zu träumen, braucht keine Geschichtskenntnisse, sondern nur ein wenig Phantasie. Wer aber die Welt wirklich verändern, den Geschichtsumdeutern nicht auf den Leim gehen und die Fehler früherer Weltveränderer nicht wiederholen will, kommt ohne Geschichtskenntnisse nicht aus. Darum dieses Einsteiger-Buch, das "back to the roots" führt, an den Anfang, zu den Wurzeln und Zielen der sozialistischen Arbeiterjugendbewegung...

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Schwere Jahre

 Arbeiterjugend gegen Faschismus und Krieg (1933-1945)

Nur wenige Wochen nachdem die Reden zum 8. Mai 1945, dem Jahrestag der Befreiung von Krieg und Faschismus verklungen waren, beschloss der Bundestag am 3O. Juni 1995 mit der "Mehrheit der Demokraten" den Kriegseintritt Deutschlands auf dem Balkan. Ein Datum, das in die Geschichte eingehen wird, wie der 1. August 1914 oder der 1. September 1939, - auch wenn das bisher nur von einer kleinen Minderheit der Deutschen so gesehen wird. Für uns ist das Anlass genug, dieses zurückblickende Buch als Beitrag zur Entwicklung einer Anti-Kriegsbewegung herauszugegeben...

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Lenin!

 Reden und Aufsätze über Lenin 1924

Dieser Nachdruck eines 1924 im Verlag Literatur und Politik in Wien erschienenen Sammelbandes enthält sowohl im Einzelnen als auch in der Zusammenstallung aufschlussreiche Interpretationen Lenins Persönlichkeit und Werk. Die Erstveröffentlichung erfolgte zu einer Zeit, als die Auseinandersetzung um die Entwicklung der Sowjetunion und das Vermächtnis Lenins noch nicht von einer offenen Zerreißprobe der unterschiedlichen Auffassungen geprägt war. So sind hier Beiträge versammelt von N. Bucharin, W. Miljutin, E. Preobrashenski, Karl Radek, G. Sinowjew, J. Stalin, G. Tschitscherin, L. Trotzki u. a.
Als Zeitdokument mit eigener Aussage reiht sich diese Wiederveröffentlichung ein in die Bemühungen um eine gründlichere Aufarbeitung der Geschichte der kommunistischen Bewegung.

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Das Verbot der Freien Deutschen Jugend

 26. Juni 1951

"Das Verbot der Freien Deutschen Jugend Westdeutschlands, das die Bundesregierung mit dem Beschluß vom 26. Juni 1951 aussprach ... ist nur ein Fall aus der Fülle der gegen die Rechte der Bürger Westdeutschlands gerichteten Maßnahmen, die die Politik der Eingliederung Westdeutschlands in den nordatlantischen Block nach sich zog. Diese Maßnahmen trugen alle typischen Anzeichen des Rechtsverfalls und der Willkürherrschaft... " urteilte die Vereinigung Demokratischer Juristen 1954.

Der bekannte Rostocker Historiker Karl Heinz Jahnke umreißt das Verbot, seine Hintergründe und die Vorgehensweise des westdeutschen Staates. Ein alternativer Beitrag zur Geschichtsaufarbeitung.

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25 Jahre DKP

 Eine Geschichte ohne Ende

Mittlerweile sind über 20 weitere Jahre zu der Geschichte der DKP hinzugekommen. Ein Ende ist weiterhin nicht in Sicht. Das Buch, 1993 geschrieben – wenige Jahre nach dem Zusammenbruch des realen Sozialismus –, ist heute ein parteigeschichtliches Dokument.

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Globale Probleme der Zivilisation

 Sozialismus und Fortschritt der Menschheit


Als das Buch 1988 erschien, was es ein „bisher einzigartiges Gemeinschaftswerk sowjetischer Autoren“ und „eine umfassende Antwort auf die Herausforderungen, die durch globale Probleme für heutige Politik entstehen“.
Die Sowjetunion existiert heute nicht mehr, aber die globalen Probleme sind weiterhin da – sie haben sich sogar noch weit gesteigert. Heute müssen manche Antworten ein wenig kritischer gelesen werden – vor allem hinsichtlich der Rolle des realen Sozialismus zur Lösung der globalen Probleme. Aber nach wie vor gilt die Fragestellung, wie den globalen Problemen beizukommen ist. Und nach wie vor sind die Probleme innerhalb der Klassengesellschaft nicht lösbar. Die Perspektive kann also nur eine Bewegung zur Überwindung der Klassengegensätze sein – für das „Überleben der Menschheit und ihres Voranschreitens auf sozialem, geistigem und humanitärem Gebiet“.
In ihrer Auseinandersetzung behandeln die Autoren Fragestellungen über „Frieden und Abrüstung“, „Die Hauptkräfte des Fortschritts in der heutigen Epoche“, „Überwindung von Rückständigkeit und Sicherung des ökonomischen Wachstums“, „Internationalisierung“, „Horizonte des wissenschaftlich-technischen Fortschritts und soziale Folgen“, sowie über Wege „zur Harmonisierung der Wechselwirkung von Gesellschaft und Natur“.
Vielleicht stimmen wir heute nicht mehr allen gegebenen Antworten zu, aber die Fragen sind nach wir vor akut. Und wie können wir sie lösen, wenn wir nicht dort anknüpfen, wo andere bereits geforscht und gearbeitet haben? Anknüpfungspunkte lassen sich zahlreich in dem Buch finden. Und ganz nebenbei ist es selbst ein interessantes historisches Dokument.

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Zeitgenossen

 17 Lebensbilder von Kommunist/inn/en

Gewiss heute ist nicht 1988 und auch die Lage der DKP ist nicht vergleichbar. Dennoch ist es nicht weniger spannend sich mit den Lebenslagen von „Kommunisten in der Bundesrepublik“ auseinanderzusetzen. Zum einen als historisches Dokument zum anderen zum generellen Verständnis wie und auf welchen Wegen Menschen (jung/alt; männlich/weiblich; ArbeiterInnen/AkademikerInnen usw. usf.) zur kommunistischen Bewegung kommen: Was bewegte sie im Laufe ihrer persönlichen Geschichte nicht den einfachen, sondern den oft mühevollen Weg zu wählen?
Bernd Sponheuer hat Gespräche mit 17 KommunistInnen geführt – über ihr Leben, ihre politischen Erfahrungen, ihre Siege und ihre Widersprüche. So sind 17 Lebensbilder entstanden – ein Mosaik des Wirkens von Kommunisten in unserem Land. 17 Frauen und Männer, die zu ihrem Weg stehen, weil er sich – trotz aller Schwierigkeiten – lohnt. Sie alle verbindet der unbedingte Wille zur Veränderung der Verhältnisse, zum gemeinsamen kämpferischen Leben.

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