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Eigene Bücher

Hier finden Sie einen Teil der von uns veröffentlichten Bücher! Diese und weitere Bücher von uns finden Sie in unserer Versandbuchhandlung.

Wo, bitte, geht hier ein Weg zum Sozialismus?

 Über „Transformation“, Entwicklungssprünge und Revolutionen mit notwendigem Anlauf
Eine Streitschrift

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Oktober 1917

Aus den Erinnerungen eines deutschen Rotarmisten

Das ist die Wiedergabe persönlicher Erlebnisberichte eines deutschen Bürgerkriegsteilnehmers auf Seiten der "Roten" und einem Autor, zu dessen Leben von Kindheit an die spannenden Erlebnisberichte seines Vaters und später eigene Recherchen über Revolution und Bürgerkrieg in Russland gehörten.

Mit einem Nachwort von Willi Gerns.

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Verfassung der Bolivarischen Republik Venezuela

 Das Netzwerk Venezuela und die Botschaft der Bolivarischen Republik Venezuela veröffentlichen in Zusammenarbeit mit dem Neue Impulse Verlag einmalig in deutscher Sprache die Verfassung der Bolivarischen Republik Venezuela vom 24. März 2000.

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Kampf um Venezuela

 "Maria del Carmen Rivero Angel hat einen schönen Namen, aber sie konnte ihn nie schreiben. Mit ihren 73 Jahren entdeckt sie die Vokale ihrer Freiheit. In einem Wortschwall erzählt sie, daß sie kurz davor steht, zwei alte Träume zu verwirklichen: Einen Brief an ihre Familie zu schreiben und ganz allein die Verfassung ihres Landes zu lesen."
Granma, kubanische Tageszeitung über die Alphabetisierungskampagne

"Bereitet euch darauf vor, zu regieren! Denn genau das ist die Idee der Demokratie, es ist das Volk, das regiert!"
Hugo Chavez am Tag seiner Amtseinführung

Dieses "Verständnis von Demokratie macht uns Sorgen".
Collin Powell, US-Außenminister

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Einführung in die marxistische Philosophie

 Ist die Welt erkennbar? Wie vollzieht sich Entwicklung? Gibt es Gesetzmäßigkeiten in der Geschichte? Wie entstehen gesellschaftliche Ordnungen? Freiheit und/oder Notwendigkeit?
Philosophische Fragestellungen ergeben sich aus unserem praktischen Leben. Die Auseinandersetzung mit ihnen und die Art der Antworten haben große Bedeutung für unser Handeln gegenüber der Natur, unsere Tätigkeit in der Gesellschaft, unser Verhältnis zu uns selbst. Die marxistische Philosophie bezieht sich ausdrücklich auf die entscheidende Rolle der Praxis. Dennoch: Das System der Grundaussagen und die Methode in der marxistischen Philosophie will gelernt sein.
Mit dieser knappen, aber fundierten Darstellung der Grundlagen der marxistischen Philosophie kann man das Philosophieren lernen ohne tonnenschwere Begriffsapparate und sprachliche Fußangeln. Ein Buch für „Einsteiger“.

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Niederlage und Zukunft des Sozialismus

Mittlerweile ist Hans Heinz Holz‘ 1991 geschriebene Denkschrift über „Niederlage und Zukunft des Sozialismus“ ein historisches Dokument. Unmittelbar nach dem Zusammenbruch des realen Sozialismus verfasst analysiert Holz Gründe für das „Scheitern der ersten sozialistischen Gesellschaften“. Er stellt aber gleichzeitig fest, dass dies keineswegs eine Krise des Marxismus an sich bedeutet und orientiert somit auf die „Zukunft des Sozialismus“.

Buchrückseite: „Kommunistische Parteien sind heute in der Krise – nicht nur in der BRD. Diese Krise der Parteien ist nicht eine Krise des Marxismus, der seine theoretische Kraft nicht zuletzt darin bewiesen hat, daß mehr und mehr auch die bürgerlichen Wissenschaft von Denkmodellen und Einzelansichten marxistischer Forschung Gebrauch macht und sie in sich integriert, ohne allerdings das System im ganzen und seine weltanschaulichen Konsequenzen zu akzeptieren.
Natürlich ist der Marxismus, wie jede Wissenschaft, herausgefordert durch neue Entwicklungen der Wirklichkeit, die es mit Weiterbildung der Theorie zu begreifen gilt…
Die Voraussetzungen einer nicht bloß pragmatischen, gar opportunistischen sozialistischen Politik, die das Ziel der Überwindung des Kapitalismus und des Übergangs zur klassenlosen Gesellschaft nicht aus dem Auge verliert, ist die ständige Arbeit an der richtigen Theorie der Wirklichkeit, in der wir leben“.

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Das Haus im Sandweg

Eine sozialistische Familienchronik

Robert Steigerwald über seinen Roman „Das Haus im Sandweg“:
„Der Text ist ein Bastard, jawohl, ein regelrechter Bastard.
Wenn Sie mich fragen, warum, so sage ich es Ihnen: Es ist kein Roman, keine Autobiografie, auch keine Chronik oder Sachbuch, enthält aber von jedem etwas.
Was kümmerte mich die Form, bin ich doch kein Schriftsteller! Und natürlich ist in diesen – wie in allen – ‚Erinnerungen‘ manches erfunden, geflunkert …
Doch nicht alles ist hier Fiktion! Die Totenliste gibt es wirklich, handelt aber von den Toten des Anti-Nazi-Widerstandes in der Stadt Essen. Die Abrechnung einer Hinrichtung gibt es ebenfalls und es ist auch wahr, dass Leichen Hingerichteter in die Anatomie kamen. Es gibt biografische Analogien. Der Jurist Säcker, der ist ein wenig jenem Dr. Sack nachgebildet, der im Reichstagsbrandprozess Pflichtverteidiger war und die Angeklagten zugunsten der Anklage präparieren sollte – er wurde tatsächlich als Mann des 20. Juli von den Nazis ermordet, denn man hatte seinen Namen auf einer Liste der nach dem Putsch vorgesehenen Regierung gefunden, er sollte Justizminister werden. Dass Alfred Kurella und Walter Benjamin auf dem Hohen Meißner dabei waren, ist ebenfalls keine Fiktion.

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