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Eigene Bücher

Hier finden Sie einen Teil der von uns veröffentlichten Bücher! Diese und weitere Bücher von uns finden Sie in unserer Versandbuchhandlung.

Erinnerungen

 Der verlorene Kampf … aber er war nicht vergebens!

Willi Meyer-Buer ist einer der wenigen Kommunisten, die es in einer von antikommunistischen Kollektivgefühlen beherrschten Gesellschaft zu Ansehen und Respekt bei Freund und Feind gebracht haben. Willi Meyer-Buer hat ein ehrliches Buch geschrieben, das über seine Lebenszeit hinaus Bedeutung behalten wird. Es bleibt ja die Hoffnung eines jeden Sozialisten, dass künftige Generationen den Kampf erfolgreich zu Ende führen werden, in dem die Generation, zu der Willi Meyer-Buer gehörte, gescheitert ist.

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Einführung in das Studium von Marx, Engels und Lenin

 Das hier vorgelegte Buch ist der unveränderte Nachdruck eines Werkes, das der leider viel zu früh verstorbene hervorragende Theoretiker, Historiker und Lehrer der Arbeiterbewegung, Prof. Dr. Josef Schleifstein Anfang der 70er Jahre verfasst hat. Nicht nur, dass wir dieses Buch für die beste Einführung in das Studium der marxistischen Klassiker halten, es ist auch frei von solchen Illusionen und Fehlurteilen, wie sie zur Zeit der Erstausgabe unter Marxisten weit verbreitet waren. Wir waren selbst überrascht, als wir - zum Zwecke der Vorbereitung des Neudrucks - bei der Lektüre feststellen mussten, wie es Schleifstein vermochte, sich solcher Illusionen und Fehlbeurteilungen weitestgehend zu enthalten, trotz mancher aus heutiger Sicht zu optimistischen Passage über den Sozialismus...

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Lenins Auffassung der Parteiorganisation

 „Es ging mir darum, die Methode deutlich werden zu lassen, mit der Lenin an alle Fragen der Entwicklung herantrat: strengste historische Konkretheit und dialektische Elastizität in der Annahme der realen Veränderungsprozesse.“ – Jupp Schleifstein, 1990

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Philosophie und Nicht-Philosophie nach Hegel

Andras Gedös neues Werk besteht aus einem Zyklus philosophischer Arbeiten. Die zwölf Abhandlungen, zwischen 1981 und 2000 verfaßt, bilden ein kohärentes Ganzes. Im Zentrum der verzweigten und zugleich kovergierenden Gedankengänge steht das Konzept der materialistischen Dialektik. Als Knotenpunkte dieses Konzepts werden die Begriffe 'Philosophie', 'Rationalität' und 'Geschichtlichkeit' erörtert. Die theoretisch-historischen Untersuchungen beziehen sich auf den geschichtlichen Bogen von der Renaissance bis zur Gegenwartsphilosophie; Sie trachten danach, ihn in seinen Kontinuitäten und Brüchen zu begreifen, und zeigen den eminennten Stellenwert der Denkbewegung Hegel-feuerbach-marx auf. das Buch Gedös reflektiert die gegenwärtige Situation der Philosophie des Marxismus und der Auseinandersetzungen um sie.

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Amokläufe zum Ich

 Der Kommunismus als Voraussetzung des Individualismus

 „Jürgen Meier formuliert mit der ihm eigenen sarkastischen bis programmatischen Sprache die verschiedenen Zusammenhänge, wie sie sich in den Zeiten des zweckrationalen Denkens und Handelns scheinbar alternativlos darstellen: „Wenn der andere Mensch Mittel zum Zweck wird und dessen sexuelle, geistige, körperliche Ausnutzung für eigene partikulare Interessen als ganz `normal` empfunden wird, zeigt sich, wie intensiv sich das partikulare Ich an die Zweckrationalität des technischen und ökonomischen Systems der Gesellschaft gewöhnt hat“. Die Argumentation beginnt mit der „Anatomie“ des Ichs, in der Jürgen Meier die Widersprüche zwischen Zweckrationalität und Wertrationalität aufzeigt, die zur gesellschaftlichen, staatlichen und ausbeuterischen Einschränkung des partikularen Ichs führen.“ (Dr. Jos Schnurer, „Socianet.de“)

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Die VR China - Aus dem Mittelalter zum Sozialismus

 Auf der Suche Nach der Furt

Mit dem Ausbruch und der Vertiefung der internationalen Finanz- und Wirtschaftskrise des kapitalistischen Systems hat die Beantwortung der Frage nach der Systemalternative eine unmittelbare Bedeutung angenommen. Wird die chinesischen Entwicklung, die auch aus Sicht der CDU/CSU-Fraktion im Bundestag „dem Westen… in zunehmendem Maße die Systemfrage (stellt) und (ihn) … als alternatives politisches Ordnungsmodell … herausfordert“ neue interessante Perspektiven für eine alternative Welt eröffnen?

Die gegenwärtige Konzeption der KP Chinas für den Aufbau eines „Sozialismus chinesischer Prägung“ wird unter inneren und äußeren Bedingungen realisiert, die marxistische und andere progressive Kräfte des Auslands irritieren können. Das betrifft insbesondere das Verhältnis der Partei zum Kapitalismus und zum kapitalistischen Weltsystem. Kann überhaupt von einer sozialistischen Gesellschaft die Rede sein, wenn sich eine neue nationale Bourgeoisie herausbildet, sich der Gegensatz zwischen Arbeit und Kapital zu einem wesentlichen gesellschaftlichen Widerspruch entwickelt und der Schutz des Privateigentums an Produktionsmitteln in die Verfassung aufgenommen wird? Ist der Aufbau einer sozialistischen Gesellschaft unter den Bedingungen einer Integration in die gegenwärtige ökonomische und politische Weltordnung überhaupt möglich? In welcher Beziehung stehen in der gegenwärtigen Strategie der KP Chinas das sozialistische Ziel und die Entwicklung der Weltmacht China?

 

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7 Tage im August

  Ein halbes Jahr nach den Weltfestspielen der Jugend und StudentInnen in Venezuela ist dieser umfangreiche Sammelband erschienen. Zu Wort kommen TeilnehmerInnen aus der Bundesrepublik, AktivistInnen des WBDJ, „Promis“ wie der Außenminister der Republik Cuba und natürlich Hugo Chávez. Der Band wird eingeleitet durch einen Beitrag von Karl-Heinz Schröder(DKP), der die  Geschichte der Weltfestspiele darstellt.
Mit Beiträgen von: Mario Berríos Miranda (Netzwerk Venezuela), Karl-Heinz Schröder (Deutsche Kommunistische Partei), André Scheer (Netzwerk Venezuela), Moritz Lange („Voluntario“), Miguel Madeira (WBDJ, Portugiesische Kommunistische Jugend), Hugo Chávez, Claudia Schröppel (ver.di-Jugend Bayern), Milan Krajca (Kommunistische Jugend Tschechiens – KSM), Jan Tacke (Sozialistische Deutsche Arbeiterjugend SDAJ), Isaías Valera (Almer Mater – Caracas), Vera Moschke (SDAJ), Alí Costas (Kommunistische Jugend
Venezuelas – JCV), Kai Lamparter (Mitglied des ver.di-Bundesjugendvorstandes), Felipe Pérez Roque (Außenminister der Republik Cuba) und Heinz Dieterich (Soziologie-Professor, Mexico Stadt).

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